Wissenschaftliche Information zu Meditation

Hier verlinke ich einige Artikel aus (populär-) wissenschaftlichen Publikationen zur Forschung über die Wirksamkeit von Meditation.

Wirksamkeit von Online-Psychotherapie von minddoc.de : „Online-Psychotherapie ist genauso wirksam wie Psychotherapie, die in einer Praxis stattfindet. Es gibt auch keine Unterschiede darin, wie gut und vertrauensvoll die Beziehung zwischen Patient:in und Therapeut:in ist.“ Nutzen von Selbsthilfe-Angeboten: „Obwohl sie keineswegs darauf abzielen, eine Psychotherapie zu ersetzen, geht es ungefähr jede:r zweiten Nutzer:in durch die Nutzung etwas besser.“

Wie Meditationen das Gehirn verändern von aerzteblatt.de „Sie fanden diese in einer vermehrten Dichte der grauen Hirnsubstanz im Hippocampus. Diese im Temporallappen lokalisierte Schaltstation des limbischen Systems hat wichtige Funktionen für Lernen für Gedächtnis. Veränderungen wurden auch im posterioren Gyrus cinguli, im präfrontalen Cortex, in den Amygdala, im temporoparietalen Übergang und im Kleinhirn gefunden.“

Depressionen: Achtsamkeits­meditation kann Rückfälle verhindern von aerzteblatt.de „Damit dürfte die MBCT der konventionellen medikamentösen Prophylaxe zumindest gleichwertig sein. Für Patienten, die keine Medikamente einnehmen wollen, könnte sie eine Alternative sein…“

Wie Meditation das Gehirn struturell verändern kann von esanum.de „Meditation führt bereits nach kurzer Anwendung zu messbaren Veränderungen“

Die negativen Seiten der Achtsamkeit von spektrum.de Mögliche unerwünschte Nebenwirkungen der Meditation „So berichteten viele Teilnehmer, dass sich ihre Symptome trotz negativer Erfahrungen durch die Meditation besserten. Am Ende käme es wie bei Medikamenten darauf an, beide Seiten miteinander ins Verhältnis zu setzen, schlussfolgern die Forscher.“